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Schulgebäude Weimarstraße 35 - "Altes Gymnasium"

Das Schulgebäude in der Weimarstrasse 35, das am 16. Oktober 1900 feierlich eingeweiht wurde, hatte und hat bis heute keinen eigenen Schulnamen, wie z. B. das Immanuel-Kant-Gymnasium, die Hermann-Hesse-Realschule oder die Schillerschule. Je nach Alter der ehemaligen Schülerinnen und Schüler ist das Haus unter änderen Bezeichnungen bekannt, die jedoch immer auf die in dem Haus untergebrachte Schulart hinweisen:
Ältere Tuttlinger haben das Haus als "Kaufmännische Schule", "Handelsschule" oder "Wirtschaftsgymnasium" in Erinnerung, später kannte man es als "Gymnasium" oder auch das "Alte Gymnasium", während Mitbürger, die vor 1945 oder gar in der Weimarer Republik dort die Schule besuchten, von der "Oberschule" oder der "Oberrealschule", manchmal noch von der "Realschule" sprechen. Was hat es nun mit diesen unterschiedlichen Namen des Hauses auf sich?

Die Geschichte des Schulgebäudes in der Weimarstraße 35 ist bis 1967 eng mit der Entwicklung und der Entstehung des Tuttlinger Gymnasiums verbunden, aus dem später das Immanuel-Kant-Gymnasium und das Otto-Hahn-Gymnasium hervorgingen. Die nachfolgenden 20 Jahre, bis 1987, in denen die Kaufmännischen Schulen das Haus nutzten, spiegeln ebenso Veränderungen in der Tuttlinger Schullandschaft wider, wie der Einzug der zur Wilhelmschule gehörenden Hauptschule im Jahr 1992. Doch der Reihe nach!

Vom Stadtbrand zur Realschule

Vor dem Stadtbrand 1803 und bis 1838 gab es in Tuttlingen die deutsche Schule, später Volksschule, und - als einzige "höhere Schule" - die Lateinschule, in der die Schüler auf ein Universitätsstudium, insbesonders der Theologie, vorbereitet wurden. Mit der Entwicklung von Handel und Gewerbe und der beginnenden Industrialisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von der Schule - nicht anders als heute - verlangt, ihre Absolventen besser auf die Anforderungen der Wirtschaft vorzubereiten. Gefordert wurde die Einführung sog. Realien - z. B. Geometrie und Arithmetik, Naturkunde und -geschichte, Geografie, Zeichnen und Französisch.
Schließlich wurde 1838 eine Realschule eröffnet, zunächst mit zusätzlichen Unterrichtsfächern im Bildungsplan der Lateinschule; später wurde daraus ein eigener Schultyp, eben die Realschule. Sie war in Tuttlingen jedoch immer mit der Lateinschule unter einem Dach - heute spräche man von Bildungszentrum oder Schulverbund.
Immer mehr Schüler besuchten sie, insbesonders in der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs nach 1871, so dass sie 1898 schließlich mit sechs Klassen geführt wurde, 1899 wurde erstmals der Erwerb der sog. "Mittleren Reife" möglich. Mit der 1898 erreichten Größe der Realschule, die zwischenzeitlich deutlich höhere Schülerzahlen aufzuweisen hatte als die Lateinschule, wurde nach mehreren Umzügen der Neubau eines eigenen Schulgebäudes unumgänglich.

Im Januar 1898 berichtet der Gränzbote über den Beschluss des Stadtrats unter Vorsitz des Stadtschultheißen Storz:

Gränzbote vom 20.01.1898

Planung und Bau

Postkarte "Denkmalsplatz" um 1904

Nachdem der Standort für die neue "Realanstalt" beim Denkmalsplatz, dem heutigen Stadtgarten festgelegt worden war, wurde das Haus entsprechend seiner vorgesehenen Verwendung von Stadtbaumeister Schmidt großzügig geplant, der, vorausschauend, auch an Erweiterungsmöglichkeiten dachte: Für die 6 Klassen der Realschule waren noch 6 Klassenzimmer, 2 Lehrerzimmer und 2 Reservezimmer vorgesehen. Die mit der Realschule verbundene Lateinschule wurde mit 2 Klassenräumen, 1 Reservezimmer und 1 "Amtszimmer" eingeplant. Viel Raum wurde - entsprechend dem Bildungsauftrag der Realschule - für Fachräume vorgesehen: Außer dem "Festsaal" war das gesamte 2. Obergeschoss dem Zeichnen und Fachzeichnen vorbehalten: ein großer Zeichensaal, Zimmer für Fachzeichnen, ein Modelliersaal und das Arbeitszimmer des Zeichenlehrers ergänzten das Raumprogramm ebenso wie der "Hörsaal" für Physik und Chemie und dem dazugehörigen Zimmer für Apparate und Lehrmittel. Die Baukosten sollten 270.000 Mark betragen, konnten jedoch nicht gehalten werden und beliefen sich bei der Einweihung auf 300.000 Mark. Eine Erwiderung des Stadtbauamtes auf einen Leserbrief im Oktober 1899 - auch das war damals schon üblich - führt die Aufteilung der Kosten auf verschiedene Gewerke an:

Gränzbote vom 02.10.1899

Um eine Vorstellung von der Höhe der Baukosten zu bekommen, hier einige Vergleichszahlen aus der damaligen Zeit: Die zu versteuernden Jahreseinkommen in Tuttlingen beliefen sich nach der Bürgersteuerliste von 1906 auf ca. 700 - 1200 M für Schuhfabrikarbeiter, jedoch nur 530 M für eine Schuhfabrikarbeiterin, 1500 M für den Mechaniker; 2400 M für einen Konditor und nur 550 M für eine Köchin. Auf dem Wochenmarkt wurden um diese Zeit bezahlt: 20 - 30 Pf für ein Pfund Äpfel, 7 Pf für 1 I Most und 5 - 6 Pf für ein Ei; Schuhe kosteten 3,50 M und Hüte um 2 M. Für Grundstücke in verschiedenen Lagen wurden 1899 folgende Quadratmeterpreise in der Presse annoncient: Garten in der Oberen Vorstadt 14 M, Alleeenstraße 9 M, Bergstraße 4 M und Bauplatz an der Donau 8 M.

Die Generalsanierung des Hauses vor 8 Jahren kostete ca. 7,2 Mio DM - es bleibt dem Leser überlassen, Vergleiche z.B. mit heutigen Gehältern oder Preisen anzustellen. Im Juli 1898 wurden die ersten Bauarbeiten vergeben und am 1. August mit den Bauarbeiten begonnen. Im September 1898 wird in der Presse berichtet:

Gränzbote vom 19.09.1898

Der Bau nahm seinen Lauf mit allen Zwischenfällen und Begleiterscheinungen, die wir auch heute bei der Umsetzung eines solchen Projektes kennen. Der Rohbau muss wohl sehr rasch vorangetrieben worden sein, denn bereits im Februar 1900 wurden Arbeiten des Innenausbaus ausgeschrieben. Auch ein Arbeitsunfall war im März dieses Jahres zu beklagen.

Gränzbote im März 1900

Ebenso kam es gelegentlich durch Lieferschwierigkeiten von Zulieferfirmen zu Verzögerungen:

Gränzbote vom 15.08.1899

Schließlich wurde nach einer Bauzeit von stark zwei Jahren - so lange wie etwa auch die Sanierung anfangs der 1990-er gedauert hat - zur Einweihungsfeier eingeladen, mit dem damals üblichen Festzug, Festakt, Besichtigung und Festessen.

Gränzbote vom 11.10.1900

Der Bericht über die Einweihungsfeier vermittelt einen Eindruck der Freude und des Stolzes über dieses gelungene Bauwerk, das zunächst von ca. 200 Schülern in Besitz genommen wurde, gibt aber auch eine Idee von dem damaligen nationalen Pathos. Über das Gebäude selbst wird berichtet:

Gränzbote vom 19.10.1900

Fast könnte man glauben, etwa 90 Jahre später hätte der Gemeinderat der Stadt diese Zeilen vor Augen gehabt, als er das Gebäude vor der Sanierung, die im August 1998 begonnen wurde, ins Denkmalbuch eintragen ließ. Auch der Planer der Sanierung, Herr Siegfried Klaus, schien, wie das Ergebnis heute zeigt, sich davon leiten zu lassen. Was aber hat das Haus bis zur Sanierung alles gesehen? Wie wurde das Haus bis zu seiner Sanierung genutzt ?

Die Jahre des Tuttlinger Gymnasiums

Bis nach dem zweiten Weltkrieg konnte das Haus - sieht man von einem Neubau der Außentoilette ab - ohne Umbauten für die sich aus der Realschule und Lateinschule entwickelnden und unter verschiedenen Namen bekannten Schultypen Realgymnasium, Oberrealschule und schließlich Gymnasium genutzt werden.

Nur am Rande sei bemerkt, dass bereits 1900 im Souterrain ein "Badezimmer" eingerichtet wurde, dem 1924 der Einbau eines öffentlichen Wannenbades folgte, das wiederum Vorläufer des Wannenbades im zwischenzeitlich verschwundenen alten Hallenbad war.

Gegen Ende der 50-er Jahre und im Laufe des nachfolgenden Jahrzehnts stiegen die Schülerzahlen des Gymnasiums aus verschiedenen Gründen ständig an - 1956 waren es ca. 500 Schüler, 1967 über 1100 -, so dass das Raumangebot des Hauses Weimarstraße 35 nicht mehr ausreichte. Notbehelfe, wie das Aufstellen von Pavillons - der letzte wurde erst nach der Sanierung der Wilhelmschule, Moltkestraße 2, im Jahr 1998 abgerissen - Gewinnung von Schulraum durch Teilung großer Räume, z.B. des alten Zeichensaales im 2. Obergeschoss, oder Umbau des Wannenbades im Untergeschoss zu Klassenräumen bis hin zur Auslagerung von Klassen in das Schulgebäude Bahnhofstraße 44, konnten der Schulraumnot nicht abhelfen. Der Neubau eines neuen Gebäudes für das Gymnasium wurde notwendig. Der Gemeinderat beschloss bereits 1959, ein neues Gymnasium zu bauen, das im Schul- und Sportzentrum Mühlau stehen sollte. Die Gestaltung dieses Zentrums wurde wenige Jahre zuvor mit dem Bau der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule (1957-59) begonnen und ist bis heute, denkt man an den Bau des Freizeitbades TUWAS; eigentlich noch nicht abgeschlossen oder in ständigem Wandel. Die Hintergründe und Entwicklungen des Gymnasiums in diesen Jahren sind in der Festschrift, die anlässlich der Einweihung 1967 erschienen ist, sehr ausführlich dokumentiert, so dass hier nicht weiter darauf eingegangen werden soll.

Bis zur Einweihung des neuen Gymnasiums, des heutigen Imanuel-Kant-Gymnasiums, sollten jedoch noch einige Jahre ins Land gehen. 1967 endlich wurde es, wie oben erwähnt, bezogen.

Gränzbote vom 17.07.1967

Unser Häus wurde damit frei für eine neue Verwendung.

Kaufmännische Schulen

Neben den allgemeinbildenden Schularten waren auch die Beruflichen Schulen zunächst über lange Jahre in der Trägerschaft der Stadt, d.h. die Stadt war für die Gebäude und ihren Unterhalt, Ausstattung und Einrichtung sowie nicht lehrendes Personal zuständig. So wird es auch verständlich, dass im Schulzentrum Mühlau auch der Bau von beruflichen Schulen geplant und Bedarfsflächen dafür vorgesehen wurden.

Da durch den Neubau des Gymnasiums 1967 das Haus Weimarstraße 35 frei wurde, konnte die Stadt die Kaufmännischen Schulen, zu denen natürlich mehrere berufliche Schultypen wie z.B. auch das Wirtschaftsgymnasium gehörten, in diesem Gebäude unterbringen und so einen weiteren Neubau im Schulzentrum Mühlau vermeiden. Erst 1976 wurden die Berufsschulen von der Stadt in die Trägerschaft des Landkreises übergeben und zwischen beiden ein Pacht- öder Mietvetrag über die Nutzung des Hauses geschlossen, der die nächsten zwanzig Jahre Bestand hätte.

Gränzbote vom 28.08.1976

Grund- und Hauptschulen im Tuttlinger Westen

Donauschule und Wilhelmschule

Jedoch auch in den Grund- und Hauptschulen wuchsen die Schülerzahlen. Im Westen der Stadt wurde das alte Schulgebäude Bahnhofstraße 44 - heute steht dort die Deutsche Bank - als Grundschule genutzt, in der ab 1967 unter dem Namen Donauschule 4 Klassen unterrichtet wurden; einige Jahre, bis zum Bau der Schrotenschule, bis zu sieben Klassen. Die Wilhelmschule, dem damaligen Schulentwicklungsplan III folgend, zunächst als reine Hauptschule geplant, musste jedoch auch Grundschulklassen aufnehmen. Vor allem aber fehlten Fachräume im Hauptschulbereich oder sie waren nicht mehr zeitgemäß. Die Forderung, die damalige mittelfristige Schulleitplanung der Stadt, die die Einrichtung einer Hauptschule im Gebäude Weimarstraße 35 vorsah, umzusetzen, wurde deshalb immer lauter. In der Donauschule war bis 1983, bedingt durch ihre Lage in der Stadtmitte, der Ausländeranteil auf über 85 % angestiegen. Da in den Grundschulen der Nachbarbezirke damals noch Kapazitäten frei waren, wurde die Donauschule aufgelöst. Bis 1988 freilich musste das alte Schulgebäude noch aushilfsweise der Wilhelmschule als Außenstelle dienen, da die Eingliederung der Donauschule und, wie schon gesagt, fehlende Fachräume im Hauptschulbereich für Engpässe in der Raumsituation der Wilhelmschule sorgten. Der Eigenbedarf der Stadt an Schulraum war jetzt so groß, dass sie dem Landkreis den seinerzeit 1976 geschlossenen Mietvertrag mit den Kaufmännischen Schulen kündigen konnte. Letzendlich zogen Landkreis und Stadt ab 1984 jedoch an einem Strang. Mit der Errichtung eines weiteren Bauabschnittes im Schulzentrum Mühlau schaffte der Landkreis Platz für die Kaufmännischen Schulen, die dadurch unser Haus freimachen konnten für die vorgesehene Nutzung als Hauptschule. Im Gegenzug konnten die Kaufmännischen Schulen im Imanuel-Kant-Gymnasium Klassenräume nutzen, so dass der vorgesehene Neubau nicht so groß - und damit für den Landkreis kostengünstiger - geplant werden konnte.

Im Frühjahr 1986 wurde mit dem Bau der Kaufmännischen Schulen begonnen, die schon im Januar 1988 ihr neues Haus in Betrieb nahmen.

Gränzbote vom 06.09.1986

Schwarzwälder Bote vom 05.01.1988

Gränzbote vom 19.12.1987

Gränzbote vom 13.04.1989

Nach dem Auszug der Kaufmännischen Schulen im Januar 1988 bezog vorübergehend die Hermann-Hesse-Realschule für 15 Monate das Haus, da ihr eigenes Schulgebäude ebenfalls saniert werden musste.

Sanierung

Nach mehrmaligen Verschiebungen aus unterschiedlichen Gründen und nach langen Diskussionen war es endlich soweit: Die Sanierung des Schulgebäudes Weimarstraße 35 konnte im August 1989 - später als geplant - begonnen werden. Sie sollte mehr als zwei Jahre dauern. Vom Landesdenkmalamt wurde das Gebäude 1987 als Kulturdenkmal im Sinne des baden-württembergischen Denkmalschutzgesetztes anerkannt. Damit flossen einerseits Mittel für die Sanierung des "wilhelminischen" Gebäudes, andererseits waren Verpflichtungen nach den Auflagen des Denkmalschutzes einzuhalten. So war es für die Planer um Herm Siegfried Klaus und Bauleiter Hagen klar, dass die Gestalt, die Eigenart und das Erscheinungsbild des Hauses erhalten bleiben sollten. Haustechnik, Heizung, Elektroinstallation, Sanitäranlagen, Fachräume, wie Ptiysik- und Chemiesaal, Küche, Technikraum usw. sollten natürlich auf dem neuesten Stand sein. Klinkerfassade, Kunststeingesimse, Fenster und Dach mussten aber den Anforderungen des Denkmalschutzes entsprechen. Hinzu kam, dass die Raumzuschnitte in manchen Bereichen geändert werden mussten, z.T. mit Eingriffen in die statisch tragende Substanz. Detailfragen mussten gelöst werden, wie z.B. der Ersatz beschädigter Formklinker oder nicht mehr erhältlicher Fließen im Flur; auch die Suche nach Alternativen zu nicht mehr reproduzierbaren Terrazzofußböden gestaltete sich schwierig. Große Mengen Aus- und Abbruchmaterials mussten entsorgt werden, neue Mauerdurchbrüche ausgeführt und alte Türöffnungen zugemauert werden. Während der Sanierung waren im Gemeinderat fortlaufend Entscheidungen zu treffen. .

Die Sanierungsarbeiten wurden von unserer Foto AG begleitet, deren Bilder eine guten Eindruck vom Umfang der Sanierungsarbeiten geben.

Im September 1992 konnte die Hauptschule der Wilhelmschule dem Einzug in ihr neues Haus mit einem großen Schulfest feiern.

Gränzbote und Schwarzwälder Bote vom 25.09.1992

Abschließend die wichtigsten Baudaten

1838 Einrichtung der Realschule, zunächst in der Lateinschule
bis 1900 Ständiges Anwachsen der Realschule - eigene Schulart Umzüge in verschieden Schulgebäude
1898 Baubeschluss und im August Baubeginn Schulgebäude Weimarstraße 35
1900 Am 17.10. feierliche Einweihung
1957 Schulzentrum "Mühlau" - Baubeginn Ferdinand-von-Steinbeis-Schule
1959 Baubeschluss zum Neubau eines Gymnasiums in "Mühlau"
1967 Einweihung des "Neuen Gymnasiums" Einzug der Kaufmännischen Schule in die Weimarstraße 35 Eröffnung der "Donauschule" - Bahnhofstraße 44
1976 Übergabe der Beruflichen Schulen an den Landkreis Pachtvertrag zwischen Stadt und Landkreis
Ab 1979 Zunehmende Schulraumnot in der Wilhelmschule
1983 Eingliederung der Donauschule in die Wilhelmschule
1987 Die Kaufmännischen Schule ziehen an Weihnachten in den Neubau in "Mühlau"
1988 Die Hermann-Hesse-Realschule zieht für 15 Monate ein, wegen Sanierung ihres Hauses
1989 Sanierungsbeginn im August
1992 Einweihung des sanierten Gebäudes Einzug der Hauptschulklassen der Wihelmschule

Und so sieht sie heute aus

Fotos: J. Schmid